28.01.11RBB Reporter: S-Bahn-Chaos ohne Ende

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) zeigte am Montag eine Reportage zu den Hintergründen des S-Bahn-Chaos in Berlin. Die 30-minütige Sendung mit Interviews von Verantwortlichen und Insidern ist wirklich sehenswert, wenn man mehr zur Chronologie der Ereignisse erfahren möchte, die zur aktuellen Situation geführt haben.

Auf YouTube: S-Bahn-Chaos ohne Ende – Teil 1 und 2

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25.01.11Fritz Jingle: Winter-Notfall-Worst-Case-Ausnahmezustands-Zwangslagen-Fahrplan

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Jingle: S-Bahn Winterfahrplan


» Werte Reisende,

die S-Bahn Berlin gibt bekannt: Ab heute gilt der neue Winter-Notfall-Worst-Case-Ausnahmezustands-Zwangslagen-Fahrplan. Aufgrund der unvorhergesehenen Witterung können wir auf der Ringbahn nur einen 60-Minuten-Takt anbieten, auf den anderen Strecken fahren wir immer zu Vollmond.

Schwierigkeiten gibt es auch mit den ungewarteten Bremsen. Da Sie als Fahrgäste das Wort “warten” aber sicher nicht mehr hören können, werden wir auch in Zukunft nicht damit anfangen. Da wir deshalb aufs Bremsen verzichten, beschränken Sie bitte Ihr Fahrziel auf Endhaltestellen.

Wartenberg, Spandau und Potsdam werden gar nicht mehr bedient. Falls sie da wohnen, bitte ziehen Sie weg, Ihre Orte werden in Kürze abgerissen. Dieser Fahrplan gilt bis vorraussichtlich Ende Februar. – 2013.

Und noch eine gute Nachricht zum Schluss: Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, das Ihre Berliner S-Bahn ganz weit vorn dabei ist. Mit bis zu 360 Mitreisenden pro Waggon haben wir endlich die Tokyoter U-Bahn abgehängt. Diesen Rekord hätten wir ohne Sie nie erreicht. Vielen Dank dafür.

Ihre Berliner S-Bahn. «

(Quelle: Jingles von Fritz vom RBB)

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25.01.11Winterfahrplan bei der S-Bahn

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Seit gestern gilt bei der S-Bahn Berlin der neue Winterfahrplan. Motto: Pünktlicher stabiler Betrieb, aber dafür langsamere und weniger Verbindungen. Mit einer reduzierten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h will die S-Bahn garantieren, dass es auch bei Schnee und Eis nicht erneut zu einem Chaos wie im Dezember kommt. Es hatte lange Wartezeiten von teilweise mehr als 30 Minuten gegeben, und an ein paar Tagen im Januar war der Betrieb auf vier Teilstrecken eingestellt worden.

Die reduzierte Geschwindigkeit hat natürlich mehr Auswirkungen als “nur” verlängerte Fahrzeiten – bis zu 10 Minuten braucht man länger, wenn man im Berliner Umland unterwegs ist. Fast überall ändern sich die Abfahrtsminuten, und damit können Anschlüsse nicht mehr erreicht werden. Das finde ich viel ärgerlicher. Bus, Straßenbahn und U-Bahn haben kaum eine Chance ihren Fahrplan kurzfristig daran anzupassen.

Winterfahrplan - Minutenspinne: Abfahrtsminuten der S-Bahn Berline

Winterfahrplan: Die neuen Abfahrtsminuten bei der S_Bahn (Als PDF herunterladen)

Auf den Außenstrecken nach Potsdam, Spandau und Wartenberg verkehrt die Bahn tagsüber nur noch alle 20 Minuten (statt alle 10), und zwischen Hennigsdorf und Nordbahnhof nur alle 30 Minuten. Hier gibt es lange, eingleisige Abschnitte, auf denen bei 60 km/h kein engerer Takt realisiert werden kann. Auf der Ringbahn herrscht ein 10-Minuten-Takt, normal wäre hier in der Hauptverkehrszeit ein Fünf-Minuten-Takt.

Im Moment steht auch noch nicht sicher fest, wie lange der Winterfahrplan in Kraft bleibt. “Der Winterfahrplan gilt erst einmal bis zum 27. Februar 2011”, sagt die S-Bahn, aber ob das stimmt, und was danach passiert – wer weiß.

Der aktuelle Winterfahrplan ist in der Online-Auskunft der S-Bahn Berlin und auch bei BVG und VBB berücksichtigt.

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14.01.11Schlagabtausch - Die DB legt nach

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

(Fortsetzung von Schlagabtausch: Ehemaliger S-Bahn Chef übt Kritik in Offenem Brief, die Deutsche Bahn dementiert)

Die Deutsche Bahn legt nach und fordert eine Unterlassungserklärung von Constantin. Es würden rechtliche Schritte eingeleitet, heißt es in einer neuen Pressemitteilung. Die Bahn möchte richtig stellen, dass Herr Grube recht gehabt hat, als er am Montag vor dem Verkehrsausschuss behauptete, die frühere S-Bahn-Führung habe auf Gewährleistungsansprüche gegenüber den Herstellern von S-Bahn-Zügen verzichtet. Constantin behauptet, solch einen Verzichtserklärung habe es nicht gegeben. Die Bahn behauptet, es gab 2007 ein Schreiben an den Bahnhersteller Bombardier, es bestünden “seitens der S-Bahn keine Forderung aus dem Vertrag” und das verstehe man als Verzichtserklärung.

Außerdem sagt die Bahn, dass Herr Thon seit April 2005 bei DB Stadtverkehr angestellt war habe und daher nicht Herrn Homburg (damals DB Regio, heute Konzernvorstand Personenverkehr) unterstellt gewesen sein kann und somit die Sparmaßnahmen nicht von Herrn Homburg angeordnet worden waren. Denn dann wäre Herr Homburg vielleicht mitverantwortlich für das derzeitige S-Bahn-Chaos. Wo Herr Thon vor 2005, also zur zeit der Geschäftsführung durch Constantin, angestellt war, hat die Bahn nicht gesagt.

Ganz ehrlich: das ist mir doch völlig egal, wer damals die Verantwortung hatte – ich möchte, dass es möglichst bald besser läuft bei der S-Bahn. Jeder schiebt die Verantwortung auf andere, keine möchte es gewesen sein.

Liebe S-Bahn Berlin GmbH, liebe Deutsche Bahn AG, hallo da oben: Bitte hört auf mit Schuldzuweisungen und sorgt dafür, dass ich jeden morgen zuverlässig mit der S-Bahn zur Arbeit fahren kann. Auch bei Schnee und Eis! Danke.

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12.01.11S-Bahn Berlin: Grube vor dem Verkehrsausschuss - Neuer Fahrplan ab 24.1.

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Rüdiger Grube hat am Montag vor dem Verkehrsausschuss des Berliner Senats Antworten gegeben – viele Fragen blieben dennoch offen. Ob es für die Ausfälle im Dezember eine Entschädigung der Fahrgäste geben wird, blieb unklar. Ebenso, ob es im nächsten Winter besser laufen kann. Wie stabil sich das Gesamtsystem dann verhält, “ist nicht vorhersehbar”, so Grube.

Auch vor den Verkehrsministern der Bundesländer musste er sich rechtfertigen. Er räumte ein, dass die Deutsche Bahn in einigen Punkten versagt hat und dass es Verbesserungen geben muss, machte aber deutlich, das dies nicht kurzfristig möglich ist. Neue Züge müssen erst konstruiert und gebaut werden, und die Finanzierung ist auch noch nicht geklärt.

Unterdessen wird bei der S-Bahn Berlin an einem neuen Fahrplan gearbeitet, der ab dem 24. Januar gelten soll und vorsieht, das die Züge mit maximal 60 km/h unterwegs sind. Längere Fahrzeiten sind die Folge. Aber die Zuverlässigkeit und Stabilität soll dadurch erhöht werden, damit es bei einem erneuten Wintereinbruch nicht noch einmal zu so massiven Problemen wie im Dezember kommt.

RBB Abendschau: Alle Videos zur S-Bahn

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11.01.11Abweichende Betriebssituation: Alles nach Plan

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Achtung: Die S-Bahn Berlin informiert auf ihrer Webseite (www.s-bahn-berlin.de) über eine abweichende Betriebssituation: Alles verläuft nach Plan. Nicht so wie sonst. Also aufpassen, das man nicht aus Versehen in einen Zug einsteigt, der dann pünktlich losfährt.

Auchtung Abweichung: Alles nach Plan

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05.01.11S-Bahn Berlin ab morgen wieder auf allen Strecken

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Hui, das ging ja schneller als ich gedacht hätte. Ab morgen sollen auf den seit Montag nicht mehr befahrenen Strecken wieder Züge verkehren, teilte die Deutsche Bahn mit. Der Ersatzverkehr mit Bussen wird eingestellt.

Alle Linien fahren dann im 20-Minuten-Takt, auf wenigen wichtigen Streckenabschnitten sogar im 10-Minuten-Takt. Den genauen Fahrplan gibt es bei der S-Bahn Berlin

Heute Abend endet übrigens das Ultimatum der Verkehressenatorin Junge-Reyer (SPD). Bis dahin muss die Deutsche Bahn erklären, wie sie ihr Tochterunternehmen S-Bahn Berlin GmbH aus der Krise führen will. Kommenden Montag soll dann Bahnchef Rüdiger Grube im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses zur Situation Stellung nehmen.

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01.01.11rbb Fernsehen - »Wie schlimm wird das eigentlich noch bei der S-Bahn?«

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Ein Beitrag in der Abendschau im rbb Fernsehen von vergangenem Donnerstag zu den S-Bahn-Einschränkungen:

(rbb Fernsehen)

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30.12.10S-Bahn Berlin stellt Betrieb auf einigen Strecken ein

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Bei der S-Bahn Berlin war in den letzten Tagen nur ein Drittel der Flotte im Einsatz – die meisten der 550 Viertelzüge (jeweils zwei Wagen) sind in den Werkstätten. Pünktlich zum Ende der Ferien und zum Start des Berufsverkehrs nach der Weihnachtspause wird am kommenden Montag der “Fahrplan” – der schon lange keiner mehr ist, weil kaum noch etwas fährt – noch weiter ausgedünnt. So dass am Ende fast nichts mehr übrig bleibt.

Die S-Bahn teilte heute mit:

»Ab Sonntag, 2. Januar 2011, 6 Uhr, können voraussichtlich nur etwa 200 Viertelzüge eingesetzt werden. Auf der Ringbahn fahren die Züge der Linien S 41 und S 42 im 10-Minuten-Takt, auf allen anderen Linien im 20-Minuten-Takt. Die S 45 und S 85 verkehrt weiterhin nicht.«

Man könnte interpretieren: da ist ja einiges unterwegs. Aber das Gegenteil ist der Fall. Keine einzige (!) der 15 Linien fährt mehr nach Fahrplan. Zwei entfallen vollständig, und auf vier Teilstrecken der S25 (Hennigsdorf—Schönholz), S75/S3 (Spandau—Westkreuz), S5 (Strausberg—Strausberg Nord) und S75 (Wartenberg—Springfuhl verkehren am Montag ebenfalls keine S-Bahnen mehr, sondern teilweise Ersatzbusse.

Die wenigen Züge, die noch fahren, sind kürzer als üblich. Fahrgäste werden gebeten, auf U-Bahn oder Regionalzüge auszuweichen. Es wird also eng ab Montag. Eine Verbesserung der Situation ist offenbar nicht in Sicht.

Aktuelle Info der S-Bahn Berlin: Fahrplanänderungen ab 1.1.2011

Tipp: Alternativen gibt es ja für Berufspendler teilweise kaum. Die Regionalzüge haben wie die S-Bahn Probleme mit vereisten Weichen oder zugefrorenen Türen, und um die Pünktlichkeit steht es zur Zeit auch nicht sehr gut. Aber wer die Chance hat, seine Reise von einem größeren Bahnhof zu starten, an dem sowohl S-Bahn als auch Regionalzüge fahren (z.B. Potsdam Hbf oder SPandau nach Berlin), der sollte es am besten dort versuchen. Und mit dem Auto nach Berlin zu fahren, macht auch keinen Spaß, wenn man zur reinen Fahrzeit noch mal dieselbe Zeit für die Parkplatzsuche aufwenden muss.

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22.12.10S-Bahn darf weiterfahren: Betriebsgenehmigung wurde erteilt

Von Stephan  |  Chao-S-Bahn

Wie im letzten Jahr war es auch diesmal sehr knapp. Aber die Betriebsgenehmigung für die S-Bahn Berlin wurde heute vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) verlängert, und zwar bis Ende 2013. Die im letzten Jahr erteilte Genehmigung wurde auf ein Jahr beschränkt und wäre am 31.12.2010 ausgelaufen.

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05.12.10S-Bahn Berlin: Notfallfahrplan wird weiter eingeschränkt

Von Stephan  |  Ärgerlich

Der Winter hat sie Berliner S-Bahn im Griff. Seit dem ersten Schnee in der vergangenen Woche sind die meisten Linien von Einschränkungen betroffen, und in den kommenden Tagen bleibt der S-Bahnverkehr weiterhin eingeschränkt. Ab Montag gibt es folgende Änderungen:

  • S1 Waidmannslust – Oranienburg 20-Minutentakt
  • S1 Wannsee – Waidmannslust 10-Minutentakt
  • S2 Bernau – Buch 20-Minutentakt
  • S2 Buch – Lichtenrade 10-Minutentakt
  • S2 Lichtenrade – Blankenfelde 20-Minutentakt
  • S3 Erkner – Ostbahnhof 10-Minutentakt
  • S3 Ostbahnhof – Spandau 20-Minutentakt
  • S41/S42 Südkreuz – Südkreuz 10-Minutentakt
  • S46 Königs Wusterhausen – Südkreuz 20-Minutentakt
  • S47 Spindlersfeld – Hermannstraße 20-Minutentakt
  • S5 Strausberg Nord/Strausberg – Mahlsdorf 40/20-Minutentakt
  • S5 Mahlsdorf – Warschauer Straße 10-Minutentakt
  • S5 Warschauer Straße – Westkreuz 20-Minutentakt
  • S7 Ahrensfelde – Charlottenburg 10-Minutentakt
  • S7 Charlottenburg – Potsdam Hbf 20-Minutentakt
  • S75 Wartenberg – Spandau 20-Minutentakt
  • S8 Birkenwerder – Grünau/Zeuthen 20-Minutentakt
  • S9 Flughafen Schönefeld – Pankow 20-Minutentakt

(Quelle: S-Bahn Berlin GmbH)

Laut Informationen der S-Bahn stehen zur Zeit nur 311 sogenannte Viertelzüge (bestehend aus 2 Waggons) zur Verfügung. Für den vorgesehen “Notfallfahrplan”, der seit eineinhalb Jahren die Regel ist, sind 416 Viertelzüge notwendig – für einen regulären, vollständigen Betrieb 560 Viertelzüge. Berlins regierender Bürgermeister Wowereit kritisierte die S-Bahn scharf und sagte, ihm fehle jedes Verständnis dafür, dass gleich beim ersten Schnee die S-Bahn wieder derart peinliche Ausfälle melden müsse, berichtet der Tagesspiegel.

Tagesspiegel: S-Bahn: Neuer alter Notfallplan

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04.12.10Unerwarteter Winter?

Von Stephan  |  Zu spät

Es ist Winter geworden im Dezember. Es hat, wie seit Tagen angekündigt, in der Nacht zu Donnerstag kräftig geschneit. Aber nach dem letzten Winter hat die Bahn gelernt und hat hat sich vorbereitet. Alle Züge fahren ohne große Verzögerungen. Und niemand muss stundenlang in Zügen ausharren, die im Schnee stecken bleiben oder deren Technik aufgrund der Kälte versagt. Hatte die Deutsche Bahn jedenfalls gesagt. Und die S-Bahn-Führung in Berlin versprach im Oktober, „auch unter schwierigen Witterungsbedingungen zuverlässiger unterwegs sind als bisher”.

Die Realität sieht leider ganz anders aus.

S-Bahn Berlin im Winter

Bei der S-Bahn Berlin, die schon seit Sommer 2009 Probleme hat und immer noch nicht mit vollem Zugangebot fährt, kommt es seit Donnerstag zu massiven Einschränkungen. Ich war selbst betroffen. Meine Fahrt von Potsdam nach Berlin dauerte fast zwei Stunden statt einer. Züge fahren nur unregelmäßig oder fallen aus, die noch fahrenden Züge sind dementsprechend überfüllt. Ursache sind Weichenstörungen und vereiste Türen, teilweise sind komplette Waggons nicht benutzbar – weil eingefroren.

Auch am Freitag, als gar kein Schnee mehr fiel und auch der Wind nachgelassen hatte, blieb es bei den Einschränkungen. Teilweise fahren Züge nur im 20 Minuten-Takt (anstatt 10) – das heißt, es fahren auf manchen Strecken praktisch nur halb so viele Züge.

Erfahrungsbericht: 80 Minuten für zwei Stationen am ersten Schneetag

S-Bahn kämpft mit Schneeverwehungen

Erste Auswertung: Nur 32 Prozent der S-Bahnen pünktlich

Im Fernverkehr kam es schon seit Mittwoch abend zu Verspätungen. Auch hier sind das größte Problem festgefrorene und vom Schnee zugewehte Weichen. Hier eine Auswahl von Presseartikeln und Reiseberichten aus allen Teilen Deutschlands:

Herr Grube, was ist winterfest?

Nürnberger Nachrichten: Weichenstörung: Pendler saßen teilweise fest

Mitteldeustche Zeitung: Das große Warten

Spiegel Online: Hunderte Bahnreisende in Frankfurt gestrandet

Berliner Morgenpost: Wenn der ICE nach Berlin liegen bleibt

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