Von Stephan | Die Bahn informiert
Seit Oktober schon verkehren auf den Strecken Berlin-München und Berlin-Nürnberg zahlreiche Ersatzzüge, da die ICE-Modelle „T“ (Neigetechnik) öfter in der Werkstatt stehen. Grund sind die verkürzten Wartungsintervalle, nachdem Probleme an den Achsen festgestellt worden waren. Die Ersatzzüge sind allerdings nicht ganz so schnell wie das planmäßige Modell, daher dauert die Reise länger.
Jetzt, nach mehreren Monaten, passt die Bahn den Fahrplan an: Am Endbahnhof München kommt man ab 1. März planmäßig 10 Minuten später an, am Endbahnhof Nürnberg 15 Minuten (laut Angaben der Bahn). Auch die Zeiten für alle Unterwegsbahnhöfe wurden korrigiert.
Für die Statistik sind die Züge nun pünktlicher, für die Kunden ändert sich praktisch nichts.
Letzte Änderung am 26.03.2009 um 13:54, Kategorien: Die Bahn informiert
Seit Oktober schon verkehren auf den Strecken Berlin-München und Berlin-Nürnberg zahlreiche Ersatzzüge, da die ICE-Modelle „T“ (Neigetechnik) öfter in der Werkstatt stehen. Grund sind die verkürzten Wartungsintervalle, nachdem Probleme an den Achsen festgestellt worden waren. Die Ersatzzüge sind allerdings nicht ganz so schnell wie das planmäßige Modell, daher dauert die Reise länger. Jetzt, nach mehreren Monaten, passt die Bahn den Fahrplan an: Am Endbahnhof München kommt man ab 1. März planmäßig 10 Minuten später an, am Endbahnhof Nürnberg 15 Minuten (laut Angaben der Bahn). Auch die Zeiten für alle Unterwegsbahnhöfe wurden korrigiert. Für die Statistik sind die Züge nun pünktlicher, für die Kunden ändert sich praktisch nichts.
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