Von Stephan | Außerplanmäßig
Wie erst heute bekannt wurde, war am Montag morgen ein führerloser Triebwagen der Burgenlandbahn), einem Tochterunternehmen von DB Regio, in Sachsen-Anhalt unterwegs (Spiegel Online berichtet). Rund 40 Kilometer lang war seine Fahrt von Mersburg in die Nähe von Querfurt. Menschen waren nicht in Gefahr, betont die Bahn. Das Eisenbahn-Bundesamt ermittelt noch, ob es sich um einen technischen Defekt oder menschliches Versagen handelte.
Erst vor knapp zwei Wochen hatte sich ein Personenwaggon in Oberbayern selbstständig gemacht und rollte 20 Kilometer bergab, bevor er gestoppt werden konnte (dasBahnblog berichtete).
Update 11.12.: heute berichtet auch die Bild-Zeitung darüber. Sie schreibt, der 23 Tonnen schwere Triebwagen habe sich nach dem Abkuppeln mit laufendem Motor selbstständig gemacht und sei über 60 km/h schnell gewesen. Ursache soll eine defekte Kupplung gewesen sein. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, der Vorfall konnte in einer Werkstatt nachgestellt werden.
- Mitteldeutsche Zeitung: 1, 2, 3
Letzte Änderung am 26.03.2009 um 14:03, Kategorien: Außerplanmäßig Kurioses
Wie erst heute bekannt wurde, war am Montag morgen ein führerloser Triebwagen der Burgenlandbahn), einem Tochterunternehmen von DB Regio, in Sachsen-Anhalt unterwegs (Spiegel Online berichtet). Rund 40 Kilometer lang war seine Fahrt von Mersburg in die Nähe von Querfurt. Menschen waren nicht in Gefahr, betont die Bahn. Das Eisenbahn-Bundesamt ermittelt noch, ob es sich um einen technischen Defekt oder menschliches Versagen handelte. Erst vor knapp zwei Wochen hatte sich ein Personenwaggon in Oberbayern selbstständig gemacht und rollte 20 Kilometer bergab, bevor er gestoppt werden konnte (dasBahnblog berichtete). Update 11.12.: heute berichtet auch die Bild-Zeitung darüber. Sie schreibt, der 23 Tonnen schwere Triebwagen habe sich nach dem Abkuppeln mit laufendem Motor selbstständig gemacht und sei über 60 km/h schnell gewesen. Ursache soll eine defekte Kupplung gewesen sein. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, der Vorfall konnte in einer Werkstatt nachgestellt werden. (...)
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